Im Pokal gelten (fast) andere Regeln

Gestern erwarteten wir im Berliner Pilsener-Pokal den Tabellenführer der Oberliga, Berlin Ankaraspor Kulübü. Gut gelaunt ging es zum Stadion an der Neuendorfer Straße, unseren geliebten, wenn auch frühzeitig verzogenen, Heimatstadion. Ein weiterkommen war aufgrund des Klassenunterschiedes relativ unwahrscheinlich, es lockte jedoch ein Gegner der das Fussballspielen beherscht und mit Micha Fuss auch einen Topstürmer im Kader besitzt.
Leider war ich wohl einer der wenigen, der dieser Konstellation einen gewissen Reiz abgewinnen konnte, das Stadion blieb also auch für unsere momentanen Verhältnisse ungewohnt leer.
Demzufolge fand leider auch kein Support statt, der diesen Namen auch verdient hätte. Die Mannschaft hätte ihn jedenfalls verdient gehabt, hat sie doch gut dagegengehalten und das 0:0 auch fast in die zweite Halbzeit hinübergerettet.
Am Ende stand es jedoch leider erwartungsgemäß 0:4, was man jedoch eher als Erfolg werten kann. Unser Bester Mann auf dem Platz war wieder einmal mehr Wiese, der einen überragend auftretenden Micha Fuss gegenüberstand, der mindestens drei der vier Tore der Weddinger erziehlte.

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